
Nur 200 Meter trennen die Haustür vom Wasser. Der Weg führt hinunter ans Ufer des Jungfernsees und weiter auf einem der schönsten Geh- und Radwege der Stadt — vorbei an alten Villen, am Schloss Cecilienhof, hinein in den Neuen Garten bis zum Heiligen See.
Von der Marina öffnet sich die Potsdamer Wasserlandschaft in beide Richtungen: über den Jungfernsee zur Glienicker Brücke und Richtung Stadtzentrum — oder nach Nordwesten durch den Sacrow-Paretzer Kanal in die weiten Havelseen und weiter Richtung Mecklenburgische Seenplatte.
Und wenn der Tag zu Ende geht, sind es wieder nur 200 Meter zurück. In ein Haus auf 822 m² Grundstück, in einer der gefragtesten Lagen Potsdams — Baujahr 2020, bezugsfertig, ohne eine einzige offene Baustelle.
+ Keller 126,27 m² Nutzfläche
* davon 1 Gästezimmer mit Lichthof im Keller
Nur 200 Meter trennen die Haustür vom Wasser.





Ein Rundgang in Bildern


























Sechs Qualitäten, die den Unterschied machen

- Das Grundstück. 822 m² in unmittelbarer Nähe zum Jungfernsee. Großzügige Grundstücke dieser Art sind im modernen Potsdamer Norden selten — insbesondere in Verbindung mit Wassernähe, gewachsenem Garten und städtischer Infrastruktur.
- Der Platz. Platz, der mitwächst: 228 m² Wohnfläche plus 126 m² Nutzfläche im Kellergeschoss — insgesamt rund 355 m² Wohn- und Nutzfläche über drei Ebenen. Dazu ein großzügiger, gut begehbarer Dachboden als zusätzliche Nutz- und Abstellfläche.

- Die Gebäudehülle. Ein Dämmstandard, der weit über den Referenzwert hinausgeht: 336 mm Gesamtstärke, rund 300 mm Wärmedämmung in zwei Ebenen und ein U-Wert von nur 0,133 W/(m²·K). Zum Vergleich: Für die Außenwand des GEG-Referenzgebäudes werden 0,28 W/(m²·K) angesetzt.
- Das Energiekonzept. Energieeffizienzklasse A+ und Erdwärme. Ein Endenergiebedarf von nur 15,0 kWh/(m²·a), Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren, Fußbodenheizung im gesamten Haus und zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung bilden ein konsequent auf Effizienz ausgelegtes Gesamtsystem.
- Die Gebäudeautomation. Von Anfang an mitgedacht: Das vollintegrierte Loxone-System wurde bereits beim Bau geplant und fest verkabelt. Heizung, Beschattung, Beleuchtung, Lüftung, Bewässerung, Zutritt, Sicherheitstechnik und Wetterdaten greifen zentral ineinander.
- Die Lage. Wasser vor der Tür, Stadt in Reichweite: rund 200 Meter bis zum Jungfernsee, die Marina fußläufig, Neuer Garten und Schloss Cecilienhof in Spazierdistanz — und gleichzeitig eine schnelle Verbindung ins Potsdamer Zentrum und weiter nach Berlin.

Das Teuerste an einem Haus ist das, was man nicht sieht
Von außen: klare Kubatur, flach geneigtes Walmdach mit weitem Dachüberstand, eine ruhige weiße Putzfassade. Den Akzent setzt ein zweigeschossiges Glasband, das Treppenhaus und Galerie über beide Etagen mit Tageslicht flutet. Fenster, Raffstores, Dachrand, Rinnen, Außenleuchten und Zaun sind sämtlich in Anthrazit gehalten, dazu warme Erdtöne in den Holzlamellen. Nichts wirkt zufällig zusammengestellt.
Innen setzt sich die klare Architektur fort: bodentiefe Fenster, 2,64 m Deckenhöhe, offene Galerie, ein Marmorkamin von HARK im Wohnbereich und eine Eichen-Echtholztreppe mit Glasgeländer vom Keller bis ins Obergeschoss.
Auch die Gebäudehülle wurde konsequent geplant: Der eigentliche Unterschied steckt in der Wand. 18 mm Spezialgipsplatte, Dampfdiffusionsbremse, 200 mm Holzrahmenfachwerk mit Dämmung im Gefach, 12,5 mm aussteifende Gipsfaserplatte, darüber eine durchgehende Außendämmung von 100 mm — zusammen 336 mm Gesamtstärke mit rund 300 mm Wärmedämmung in zwei getrennten Ebenen. Diese zweite, ununterbrochene Dämmebene reduziert Wärmebrücken auf ein Minimum. Das Ergebnis ist ein U-Wert von 0,133 W/(m²·K) — weniger als die Hälfte der 0,28 W/(m²·K), die für die Außenwand des GEG-Referenzgebäudes angesetzt werden. Und der Grund für die Effizienzklasse A+.
- Holzrahmenbauweise auf vollständig unterkellertem Stahlbetonbau (Weiße Wanne)
- Deckenhöhe 2,64 m in Erd- und Obergeschoss, 2,49 m im Keller
- Dreifach verglaste Energiesparfenster
- Zwei Hebe-Schiebetüren zu Terrasse und Garten, großzügige Fensterflächen
- Außenliegende elektrische Raffstores, individuell steuerbar und in die Loxone-Gebäudeautomation integriert
- Walmdach mit 20°/30° Dachneigung
- Fassade 2025/2026 professionell gereinigt und mit Algenschutz behandelt — mit fünfjähriger Garantie und kostenfreier Nachbehandlung
A+ ist die höchste Klasse. Hier steht sie im Ausweis.
Die Wärme kommt aus dem eigenen Grundstück: Eine Vaillant flexoTHERM Wärmepumpe nutzt über Flächenkollektoren die im Erdreich gespeicherte Energie. Die hochgedämmte Gebäudehülle, dreifach verglaste Fenster und eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ergänzen das effiziente Energiekonzept. Ergebnis: Energieeffizienzklasse A+ und ein Endenergiebedarf von nur 15,0 kWh/(m²·a).
Endenergiebedarf
Primärenergiebedarf
Treibhausgas
- Fußbodenheizung im gesamten Haus, einschließlich komplettem Keller
- Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung: frische Luft ohne Wärmeverlust
- Kühlfunktion über die Wärmepumpe nachrüstbar
- PV-Anlage vorbereitet: Leerrohr verlegt, Platz im Technikraum vorgehalten
- Wallbox für das Elektroauto installiert und in Betrieb
- Wartung von Wärmepumpe, Speicher und Lüftung jährlich und lückenlos dokumentiert
Werte laut offiziellem Energieausweis vom 10.12.2025. Gebäudenutzfläche nach GEG: 434,3 m².
Nicht smart. Intelligent.
Fast jedes Haus hat heute ein paar smarte Geräte: eine WLAN-Lampe hier, ein Funk-Thermostat dort, jeweils mit eigener App und eigener Cloud. Das ist kein Smart Home, das ist Zubehör. Dieses Haus hat stattdessen eine Infrastruktur — geplant, verlegt und in Betrieb genommen, bevor die erste Wand geschlossen wurde.
Das System ist ein vollintegriertes Loxone-System — eine der leistungsfähigsten Lösungen für vollständige Gebäudeautomation, die es gibt. Heizung, Kühlung, Beschattung, Licht, Lüftung, Bewässerung, Zutritt, Alarmanlage und Kameras laufen darüber zusammen. Nichts davon funkt: Jeder Taster, jedes Ventil, jeder Motor, jede Leuchte hängt fest verkabelt an einem Bus. Genau das ist der Unterschied — und genau das lässt sich in einem fertigen Haus praktisch nicht mehr nachrüsten, ohne die Wände wieder zu öffnen.
Die Intelligenz sitzt dabei nicht im Netz, sondern im Haus: Ein Loxone Miniserver im Technikraum steuert alles lokal. Die Daten bleiben im Haus, es gibt keinen Cloud-Zwang, kein Abo, und das Haus funktioniert auch dann weiter, wenn das Internet ausfällt. Verkabelung, vollständige Konfiguration und Dokumentation gehen mit dem Haus über — der neue Eigentümer übernimmt ein fertig eingerichtetes System, kein Bastelprojekt.





- Das Haus weiß, wo die Sonne steht. Über den berechneten Sonnenstand, Helligkeit und die eigene Wetterstation entscheidet das System für jedes Fenster einzeln — und beschattet nur die Seite, auf die gerade direkt eingestrahlt wird. Sie bestimmen dabei, was passieren soll: Raffstore ganz oben, ganz unten, oder in Lamellenstellung, die dem Sonnenstand automatisch nachgeführt wird. Dann bleibt der Raum beschattet und trotzdem hell, der Blick nach draußen bleibt frei. Auf Wunsch wird das Ganze zusätzlich an die Raumtemperatur gekoppelt: Wird es einem Zimmer zu warm, fährt die Beschattung von selbst, bevor überhaupt Energie zum Kühlen eingesetzt wird. Im Sommer kühlt das Haus damit kostenlos — im Winter kehrt sich die Logik um und die Sonne wird gezielt als Wärmeeintrag genutzt.
- Jeder Raum hat seine eigene Temperatur. Die Fußbodenheizung wird raumweise automatisch geregelt: Jeder Taster misst und steuert seinen eigenen Heizkreis. Das Bad ist morgens warm, das Schlafzimmer nachts kühl, ungenutzte Räume werden abgesenkt. Die Kühlfunktion über die Wärmepumpe lässt sich nachrüsten und in dieselbe Automatik einbinden.
- Der Sturm kommt — das Haus reagiert vor Ihnen. Die eigene Wetterstation misst Wind, Regen und Temperatur laufend. Die Raffstores fahren selbstständig in eine sichere Position und bleiben dort, bis sich die Lage beruhigt hat. Auch wenn niemand zu Hause ist.
- Ein Tastendruck, ein ganzes Haus. Die Szene „Haus verlassen“ schließt die Beschattung, schaltet alle Lichter aus, senkt die Temperatur ab und aktiviert die Alarmanlage. Räume, Geräte und Gewerke lassen sich jederzeit neu verknüpfen.
- Ein Wandpanel für das ganze Haus — oder bequem vom Sofa aus. Ein fest installiertes Display an der Wand steuert jeden Raum und jedes Gewerk. Dieselbe Steuerung liegt auf Smartphone, Tablet und iPad, wichtige Funktionen zusätzlich als Schnellaktion auf der Apple Watch. Und wer will, drückt weiterhin einfach den Taster an der Wand.
- Das Tor geht auf, bevor Sie ausgestiegen sind. Einfahrtstor, Pforte und Haustür ohne Schlüssel — per PIN, Smartphone oder Wandpanel. Die Video-Türsprechanlage zeigt das Klingelbild auf App, Panel und iPad; die Tür lässt sich von überall öffnen.
- Auch im Urlaub sieht das Haus bewohnt aus. Alarmanlage mit Bewegungsmeldern innen und auf dem Grundstück, Kamerasystem, Anwesenheitssimulation — und eine automatische Bewässerung, die Rasen und Beete aus der Regenzisterne versorgt.
Und wenn später mehr dazukommen soll: PV-Anlage, Batteriespeicher, Lastmanagement für die Wallbox, Kühlfunktion oder Multiroom-Audio lassen sich einbinden.
Drei Etagen, die alle wirklich benutzt werden

Wo alles zusammenläuft
- Offener Wohn- und Essbereich mit Galerie, großer Fensterfront, Marmorkamin von HARK und Hebe-Schiebetür zur Terrasse
- Einbauküche mit Kochinsel (2020): Induktionskochfeld mit integriertem Abzug, Backofen mit Dampfgarfunktion, zweiter Backofen mit Mikrowellenfunktion und angrenzende Speisekammer. Eine eigene Hebe-Schiebetür öffnet die Küche direkt zum Garten
- Küche per Holz-Glas-Schiebetür bei Bedarf abtrennbar
- Eingangsbereich mit maßgefertigter Garderobennische, Spiegelwand und Sitzbank
- Gästezimmer oder Büro, Gäste-Duschbad

Der ruhige Teil des Hauses
- Schlafzimmer mit begehbarer Ankleide und integriertem Regalsystem
- En-Suite-Vollbad mit Wanne und Dusche
- Drei weitere Zimmer für Kinder, Arbeiten oder Gäste
- Zusätzliches Duschbad
- Galerie und Flur mit Platz für die Treppe ins ausbaufähige Dachgeschoss
- Wäscheabwurfschacht bis in den Hauswirtschaftsraum

Mehr als ein Keller. 126 m² zusätzlicher Raum.
- 2,49 m Deckenhöhe, Tageslicht über Lichtschächte und einen Lichthof
- Knapp 43 m² großer, flexibel nutzbarer Bereich, derzeit als Fitnessraum mit Vinylboden und Spiegelwand eingerichtet — mit viel Raum für Sport, Spiel, Hobby oder beispielsweise die Gestaltung eines eigenen Wellnessbereichs
- Gästezimmer mit Doppelfenster und Lichthof, eigenes Duschbad
- Große Waschküche mit Einbauschränken. Waschmaschine und Trockner auf Arbeitshöhe integriert. Ein Wäscheabwurfschacht aus dem Obergeschoss: Die Wäsche wird oben eingeworfen und landet direkt im HWR
- Technikraum mit Wärmepumpe, Lüftung, Speicher und Loxone-Miniserver
- Abstellraum mit Regalsystem und Werkbank
Böden, die einen Haushalt aushalten
Im Erdgeschoss liegt italienisches Feinsteinzeug in Echtholzoptik, das die warme Wirkung eines Holzbodens mit der Strapazierfähigkeit keramischer Fliesen verbindet und sich sehr gut für die Fußbodenheizung eignet. Im Keller setzt sich der Belag in den Wohn- und Aufenthaltsbereichen fort; Technikraum, Hauswirtschaftsraum und Abstellraum sind mit großformatigen Fliesen in Betonoptik ausgestattet. Im Obergeschoss liegt Laminat, im Fitnessbereich robuster Vinylboden.
Alle vier Bäder folgen einer einheitlichen, klaren Gestaltung: bodengleiche Duschen, GROHE-Armaturen, Aufputz-Duschsysteme mit Regendusche, elektrische Handtuchheizkörper und Fußbodenheizung. Drei Duschbäder befinden sich in Keller, Erd- und Obergeschoss; ergänzt werden sie durch ein Vollbad en suite zum Schlafzimmer.

Fertig angelegt. Sie müssen nur noch rausgehen.
Kein Rohbau-Garten, kein Erdhaufen, keine offene Baustelle: Das Grundstück ist voll erschlossen, angelegt und eingewachsen. Bewässerung, Beleuchtung und Sichtschutz sind fertig und in das Haussystem eingebunden.
- Terrasse 4 × 8 m, rund 32 m², Ausrichtung Südost — die Sonne kommt zum Frühstück
- Pergola und Außendusche
- Automatische Gardena-Bewässerung für Rasen und Beete; Regenwasserzisterne mit Tauchpumpe und separatem Außenanschluss
- Hochwertige Gartenbeleuchtung an Einfahrt, Bäumen, Hecken und Schuppen
- Gewachsener Sichtschutz: Portugiesischer Kirschlorbeer ca. 3–4 m, Thuja an der Terrassenseite ca. 12 m
- Metallzaun in Anthrazit mit elektrischem Einfahrtstor und Eingangspforte
- Schuppen mit überdachtem Stellplatz für Fahrräder und Mülltonnen
- Platz für einen Pool, Markisen-Vorbereitung bereits vorhanden
- Zwei bis drei Stellplätze auf gepflasterter Zufahrt, Wallbox in Betrieb
Sie müssen nicht wegfahren, um anzukommen


- Morgens eine Runde am Ufer des Jungfernsees, bevor der Tag beginnt.
- Frühstück auf der 32 m² großen Südost-Terrasse — die Hebe-Schiebetüren stehen offen.
- Mittags Schatten unter der Pergola, während sich die Raffstores längst automatisch nach dem Sonnenstand ausgerichtet haben.
- Nachmittags mit dem Boot von der Marina auf den Jungfernsee — und weiter über die Havel Richtung Wannsee.
- Abends ein Bier im Garten der Meierei, direkt am Wasser und zu Fuß erreichbar.
- Zurück zu Hause: Außendusche, Gartenlicht an — und ein Sommertag, für den man nicht verreisen musste.
zu Fuß vom Haus erreichbar
Zwischen UNESCO-Welterbe und der eigenen Marina
Nauener Vorstadt / Jungfernsee ist eine der gefragtesten und hochwertigsten Wohnlagen Potsdams: modern, gepflegt, auf hohem architektonischem Niveau — und ruhig.
Das Südufer des Sees gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Gegenüber, frei am Nordufer, steht die Sacrower Heilandskirche von Ludwig Persius mit ihrem freistehenden Campanile, eingebettet in einen Park von Peter Joseph Lenné. Am Ufer laden die Meierei im Neuen Garten — eine Gasthausbrauerei mit großem Biergarten direkt am Wasser — und die wieder aufgebaute Matrosenstation Kongsnæs zum Einkehren ein.
Kita, Bushaltestelle und Tramstation liegen direkt im Wohngebiet, die Tram fährt ins Potsdamer Zentrum und bis nach Berlin-Spandau. Einkauf, Schulen, Ärzte, Cafés und Restaurants sind teils fußläufig, teils in wenigen Minuten erreichbar.
Und Berlin ist näher, als es klingt: Vom Potsdamer Hauptbahnhof fährt der Regionalexpress RE1 in rund 25 Minuten direkt bis zum Berliner Hauptbahnhof.
Eine familienfreundliche, ruhige und wertstabile Nachbarschaft — mit viel Grün und direktem Bezug zu Wasser und Natur.
Vier Gründe, warum dieser Wert bleibt
- 01Die Lage. Direkt am Jungfernsee, in einem Quartier, das heute attraktiv ist und es wegen des Wassers und der historischen Parklandschaft langfristig bleiben wird.
- 02Das Grundstück. 822 m² sind im modernen Potsdamer Norden eine Seltenheit. Neubaugrundstücke dieser Größe gibt es dort praktisch nicht mehr.
- 03Die Substanz. Hochwertige Gebäudehülle, Erdwärme, zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung und ein fest integriertes Loxone-System — wesentliche Bestandteile eines Hauses, die bereits bei Planung und Bau konsequent mitgedacht wurden.
- 04Das Potenzial. Großzügiger, gut begehbarer Dachboden als zusätzliche Nutzfläche, Platz für einen Pool, Photovoltaik vorbereitet und Kühlfunktion nachrüstbar. Ein Haus, das heute vollständig funktioniert — und zugleich Raum für eigene Ideen lässt.
Die Einbauküche mit Kochinsel und Elektrogeräten, die maßgefertigte Einbaugarderobe mit Spiegelwand und Sitzbank, das Regalsystem der Ankleide sowie Einbauschränke und Küchenzeile im Hauswirtschaftsraum. Ebenfalls enthalten sind die fest installierte Beleuchtung einschließlich Außen- und Gartenbeleuchtung sowie das vollständige Loxone-System mit Verkabelung, Konfiguration und Dokumentation.
Weitere Ausstattung — darunter Fitnessgeräte, Werkbank, Regalsysteme und ausgewählte Möbelstücke — kann bei Interesse gegen gesonderte Vereinbarung übernommen werden.
822 m² Grundstück.
200 Meter bis zum See.
hausamjungfernsee@gmail.com